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Rügenwalder Mühle „Die Wurst ist die Zigarette der Zukunft“

DER SPIEGEL meldet hierzu: „Es geht nicht nur um die Wurst. Es geht um die Rettung der Welt. Darunter machen sie es nicht bei der Rügenwalder Mühle, nicht Firmenchef Christian Rauffus und schon gar nicht Marketingchef Godo Röben. Seit 180 Jahren verkauft Rügenwalder Würste, Aufschnitt oder Frikadellen – und jetzt springt ausgerechnet ein Unternehmen, das als Logo eine Windmühle mit Wurstflügeln trägt, auf den Trend zum Fleischverzicht auf und bietet vegetarische Produkte an. Der Grund: das drohende Ende unserer Zivilisation. Sagt der Marketingchef.

„Die Kurzfassung lautet: Die Welt geht am grenzenlosen Fleischkonsum zugrunde, und Rügenwalder will nicht mit daran schuld sein. Marketingmann Röben kann lange darüber reden.“

….

„Wir sind die erste und letzte Generation, die jeden Tag Fleisch isst.“

rwalder2

don’t worry, be happy

Wolter 1978
(„So leben wir, so leben wir, so leben wir alle Tage“ frei nach Jupp Wolter 1978 – Originalkarikatur: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn)

Alle machen mit bei Zersägen, Zerhacken und Verbrennen. So wird das Gleichgewicht unseres Planeten zerstört und es wird immer schwieriger den Untergang abzuwenden.

Paris 2015.

 

 

Albtraum „Plus sechs Grad global“ eine Aufklärung

Klimawandel: Wie sich die Erde erwärmt, wenn wir so weitermachen

Das ist unsere Zukunft wenn wir nicht umdenken: bekannte Städte gehen unter, ein Drittel der Welt ist Wüste, der Rest müht sich ab um Nahrung und frisches Wasser.

Wenn die globale Erwärmung im gegenwärtigen Tempo so weitergeht, könnten wir unserer Ausrottung ins Auge sehen. Was also ist wirklich zu erwarten, wenn die Erde sich erwärmt? Hier ist ein Grad-für-Grad-Führer.

Erwärmung um 1 Grad Celsius

Eisfreies Meer nimmt mehr Hitze auf und beschleunigt globale Erwärmung; Verlust von Süßwasser auf einem Drittel der Erdoberfläche; tiefliegende Küstengebiete überschwemmt

„Das Erstaunlichste von allem war“, sagt Lynas, „zu sehen, wie die Menschen sich benehmen, wenn die Fassade der Zivilisation einmal weggebrochen ist. Die meisten Opfer waren arm und schwarz und mussten sich selbst durchschlagen, da die Polizei entweder bei den Plünderungen mitmachte oder das Gebiet verließ. Vier Tage nach Beginn der Krise wurden die Überlebenden in den Superdome der Stadt gestopft und lebten neben überfließenden Toiletten und übelriechenden Körpern, da sich Gangs junger Männer mit Gewehren der einzig erhältlichen Nahrung und des Wassers bemächtigten.
Die vielleicht denkwürdigste Szene war ein einzelner Militärhubschrauber, der nur für ein paar Minuten landete. Seine Besatzung warf Nahrungsmittelpakete und Wasser hinaus auf den Boden, bevor sie eilig wieder wie aus einem Kriegsgebiet abhob. In Szenen, die mehr an ein Drittwelt-Flüchtlingslager erinnerten als an ein amerikanisches Stadtzentrum, kämpften junge Männer um Wasser, während schwangere Frauen und die Alten in die Röhre schauten. Wirf ihnen nicht vor, dass sie sich so benehmen, dachte ich. Das passiert, wenn Menschen verzweifelt sind.“

Die Chance, eine globale Erwärmung von einem Grad zu vermeiden: Null.

Erwärmung um 2 Grad Celsius

Europäer sterben an Hitzschlag; Wälder von Feuer verwüstet, gestresste Pflanzen beginnen, CO² auszustoßen, statt es aufzunehmen; ein Drittel aller Arten sehen der Ausrottung entgegen

Nicht nur Küstenstädte werden leiden. Da die Berge ihre Gletscher verlieren, verlieren die Menschen ihre Wasservorräte. Der gesamte indische Subkontinent wird ums Überleben kämpfen. Da die Gletscher von allen höchsten Gipfeln verschwinden, wird ihr Wasser nicht mehr die mächtigen Flüsse speisen, die das lebenswichtige Frischwasser für Hunderte von Millionen liefern. Wassermangel und Hungersnöte werden das Ergebnis sein und die ganze Region destabilisieren. Und dieses Mal wird das Epizentrum der Katastrophe nicht Indien, Nepal oder Bangladesch sein, sondern Pakistan, das im Besitz von Atomwaffen ist.

Die Chance, eine Erwärmung um zwei Grad zu vermeiden: 93 %, aber nur wenn der Ausstoß von Treibhausgasen in den nächsten 10 Jahren um 60 % reduziert wird.

Erwärmung um 3 Grad Celsius

Kohlenstoffausstoß durch Vegetation und Böden beschleunigt globale Erwärmung; Absterben des Amazonas-Regenwaldes; Super-Orkane verheeren Küstenstädte; Hungersnot in Afrika

In dem Maß wie Böden verbrennen, wird das Meer immer weiter ansteigen. Jetzt werden nach der optimistischsten Berechnung 80 % des Meereises in der Arktis verschwunden sein und der Rest wird bald folgen. New York wird überflutet; eine Katastrophe, wie sie Ost-England 1953 traf, wird zu einem nicht nennenswerten regelmäßigen Ereignis; und die Karte von Holland wird von der Nordsee zerrissen. Überall werden hungernde Menschen unterwegs sein – aus Mittelamerika nach Mexiko und die USA, und von Afrika nach Europa, wo wiedererstehende faschistische Parteien die Wahlen gewinnen, indem sie versprechen, sie draußen zu halten.

Die Chance, eine Erwärmung von drei Grad Celsius zu vermeiden: gering, wenn der Anstieg um zwei Grad die Rückkopplungsschleifen des Kohlenstoff-Zyklus in den Böden und Pflanzen auslöst.

Erwärmung um 4 Grad Celsius

Unkontrollierbares Auftauen der Permafrostböden macht globale Erwärmung unaufhaltbar; Großteil von Großbritannien wegen schwerer Überschwemmungen unbewohnbar; Mittelmeerregion verlassen

Einer der gefährlichsten aller Rückkopplungsmechanismen kommt nun ins Spiel – das unkontrollierbare Auftauen der Permafrostböden. Wissenschaftler glauben, dass mindestens 500 Milliarden Tonnen Kohlenstoff darauf warten, aus dem arktischen Eis freigesetzt zu werden. Keiner hat bis jetzt jedoch eine Zahl genannt, um die die globale Erwärmung dadurch ansteigen würde. Ein Grad? Zwei? Drei? Die Anhaltspunkte lassen nichts Gutes erahnen.

Die Chance, eine globale Erwärmung von vier Grad zu vermeiden: gering, wenn der Anstieg drei Grad erreicht und ein unkontrollierbares Auftauen der Permafrostböden auslöst.

Erwärmung um 5 Grad Celsius

Methan vom Meeresboden beschleunigt globale Erwärmung, Eis an beiden Polen verschwunden, Menschen ziehen umher auf Suche nach Nahrung und versuchen vergebens, sich wie Tiere aus der Natur zu ernähren

„Wo es keine Zuflucht gibt“, sagt Lyna, „scheint Bürgerkrieg und der Absturz in rassische oder kommunale Konflikte eine wahrscheinlich Folge.“ Isoliert überleben zu wollen, scheint jedoch genauso undurchführbar wie nach dem Zimmerservice zu klingeln. „Wie viele von uns könnten wirklich genug Wild fangen oder töten, um eine Familie zu ernähren? Selbst wenn eine große Zahl von Menschen erfolgreich aufs Land ausschwärmt, würden die Wildtier-Populationen unter dem Druck schnell schrumpfen. Für die Lebensweise eines Jägers und Sammlers benötigt man pro Person 10 bis 100 Mal so viel Land wie eine Gemeinschaft von sesshaften Bauern. Der Ausweg, im großen Maßstab auf eine Art Überlebenskampf zurückzugreifen, hätte weitere katastrophale Auswirkungen auf die Biodiversität, da die hungrigen Menschen alles töten würden, was sich bewegt.“ Auch vielleicht sich gegenseitig. „Eindringlinge“, sagt Lynas, „benehmen sich den Ortsansässigen gegenüber, die ihnen Nahrung verweigern, nicht nett. Die Geschichte hat gezeigt, dass der Haushaltsvorstand und seine Familie gefoltert und getötet werden könnten, wenn ein Vorrat entdeckt wird. Schauen Sie zum Vergleich die Erfahrungen in Somalia, Sudan oder Burundi unserer Tage an, wo die Konflikte um knappes Land und Nahrung die Wurzeln der anhaltenden Stammeskriege und des Staatszusammenbruches sind.“

Die Chance, eine Erhöhung um 5 Grad zu vermeiden: vernachlässigbar, wenn der Anstieg vier Grad erreicht hat und das gespeicherte Methan am Meeresboden freigesetzt wird.

Erwärmung um 6 Grad Celsius

Leben auf Erden endet mit apokalyptischen Stürmen, Sturmfluten, Schwefelwasserstoffgas- und Methan-Feuerbälle rasen über den Globus mit der Kraft von Atombomben; nur Pilze überleben

Zunächst treibt eine kleine Störung ein mit Gas gesättigtes Wasserpaket nach oben. Beim Aufsteigen erscheinen Blasen, da das gelöste Gas durch die Druckverminderung herauszischt – genau wie eine Limonadenflasche überläuft, wenn der Deckel zu schnell abgenommen wird. Diese Gasblasen machen das Wasserpaket noch aktiver und beschleunigen seinen Aufstieg durch das Wasser. Bei seinem Aufstieg erhält es eine explosive Kraft und zieht das Umgebungswasser mit sich nach oben. An der Oberfläche schießt das Wasser Hunderte von Metern in die Luft, weil das freigesetzte Gas in die Atmosphäre knallt. Schockwellen breiten sich in alle Richtungen aus und lösen noch mehr Ausbrüche in der Nähe aus.

Die Eruption ist mehr als irgendeine positive Rückkopplungsschleife im sich beschleunigenden Prozess der globalen Erwärmung. Im Gegensatz zu CO² ist Methan entflammbar. „Selbst in der Luft – bei einer Methankonzentration von nicht mehr als 5 % –“, sagt Lynas „kann sich die Mischung durch Blitzschlag oder irgendeinen anderen Funken entzünden und Feuerbälle über den Himmel schleudern.“ Der Effekt wäre ähnlich den Luft-Treibstoff-Sprengstoffen, die von den Armeen der USA und Russlands verwendet werden – so genannte „Vakuum-Bomben“, die Treibstofftropfen über dem Ziel entzünden. Laut CIA wird „wer sich in der Nähe des Zündpunkts befindet ausgelöscht. Diejenigen, die sich in der Randzone aufhalten, erleiden wahrscheinlich viele innere Verletzungen, darunter auch geplatzte Trommelfelle, schlimme Gehirnerschütterungen, Lungenrisse, Risse der inneren Organe und erblinden möglicherweise.“ Solche taktischen Waffen sind Knallfrösche im Vergleich zu den Methan-Luft-Wolken aus den ozeanischen Eruptionen. Wissenschaftler rechnen damit, dass sie „das Leben auf der Erde fast vollständig zerstören könnten“ (vor 251 Millionen Jahren überlebte nur ein großes Landtier, der schweinsähnliche Lystrosaurus).

Es wird geschätzt, dass eine große Eruption in der Zukunft eine Energie freisetzen könnte, die 108 Megatonnen TNT entspricht – 100.000 mal mehr als der gesamte Weltvorrat an Atomwaffen. Nicht einmal Lynas kann, trotz all seiner wissenschaftlichen Korrektheit, das Hollywood-Ende verhindern. Es ist nicht allzu schwierig, sich den schlimmsten Albtraum auszumalen: ozeanische Methan-Ausbrüche in der Nähe von stark bevölkerten Zentren, die Milliarden von Menschen auslöschen – vielleicht innerhalb von einigen Tagen. Stellen Sie sich einen Treibstoff-Luft-Feuerball vor, der auf eine Stadt zurast – sagen wir London oder Tokio –, die Druckwelle, die sich vom Zentrum der Explosion ausbreitet und die Kraft einer Atombombe hat.

Gebäude werden dem Erdboden gleich gemacht, Leute werden dort verbrannt, wo sie stehen, oder werden blind und taub durch die Kraft der Explosion. Kombinieren Sie Hiroshima mit New Orleans, nachdem der Orkan Katrina zugeschlagen hatte, um eine Vorstellung davon zu erhalten, wie die Katastrophe aussehen könnte: Verbrannte Überlebende kämpfen um Nahrung, ziehen überall außerhalb der leeren Städte herum.

Die Chance, eine globale Erwärmung um 6 Grad zu vermeiden: Null, wenn der Anstieg bereits fünf Grad erreicht hat – ein Zeitpunkt, zu dem alle Rückkopplungsschleifen ganz und gar außer Kontrolle geraten sind.

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Six Degrees: Our Future on a Hotter Planet („Sechs Grad: Unsere Zukunft auf einem heißeren Planeten“, deutsche Ausgabe noch nicht erschienen), von Mark Lynas, wurde 2007 erstmalig herausgegeben.

Bis 2250 werden 75% aller Arten ausgelöscht sein [wenn es so weitergeht]

Die Menschen werden in rund 240 Jahre 75% der Arten auf der Erde ausgelöscht haben, sagt Mike Coffin, ein Meeres Geophysiker von der Universität Tasmanien.
Immer mehr Wissenschaftler ziehen Rückschlüsse zwischen den fünf bisherigen großen Massensterben auf dem Planeten Erde und der Situation heute.
Die letzten fünf Massensterben, in einem Zeitraum von 550 Millionen Jahren, wurden von Asteroiden Einschlägen auf der Erde, Klimaschwankungen und Vulkanausbrüche verursacht.

Das verheerendste Ereignis fand vor rund 250 Millionen Jahren statt. Im Perm wurden 96% der Arten nach einem massiven Vulkanausbruch in Sibirien ausgelöscht. Wenn 75% der Arten ausgelöscht werden sagt Coffin, spricht man von einem Massensterben. „Wir sind auf dem Weg um die 75% Stufe irgendwann zwischen 240 und 2.000 Jahre ab jetzt zu erreichen“, sagte er.
Er schätzt, dass es rund 8,7 Millionen Arten auf der Erde heute gibt. „Wir haben nur etwa 15 Prozent entdeckt. So gibt es immer noch 85 Prozent, die noch zu entdecken und beschreiben sind.“

Die Dinosaurier waren rund 165 Millionen Jahre auf der Erde, die modernen Menschen gerade mal rund 200.000 Jahre, das ist ein Bruchteil (1/825), ein Blip auf der geologischen Zeitskala.
Allerdings Coffin sagte auch, er glaubt nicht, dass die Menschheit alles Leben auf der Erde töten wirf: „Vor der Explosion des mehrzelligen Lebens vor 540 Million Jahren gab es mindestens zwei Episoden, in denen die Gesamtoberfläche der Erde zugefroren war – wir nennen, dass ein Schneeball-Erde. „Es gab einzelne Zelle des Leben damals, auch wenn der ganze Planet zugefroren war, die haben überlebt. Deshalb sind wir heute hier.“

Scientific American war sich da vor einem Jahr noch nicht so sicher, äußert sich mittlerweile aber noch vorsichtiger.

Unser Haus zerfällt und die Eltern zanken

Stelle dir vor,  das Haus in dem du mit deiner Familie lebst, fällt immer mehr auseinander.  Löcher im Dach, Wasserleitungen verrotten und sind von Salmonellen befallen, die Toiletten verstopft, um zu heizen müssen die Fußbodenbretter verfeuert werden.  Ein Familientreffen wird einberufen, um einen Plan zu verabschieden, wie das Haus in wunderschöner Lage gerettet werden kann. Ihr habt nicht das Geld, ein neues Haus zu kaufen. Völlig ausgeschlossen. Deine Familie legt den Termin für das Familientreffen auf den 21. September 2014, in knapp zwei Wochen.

Aber dann, ganz unerwartet, schickt Vater eine Notiz, er hat beschlossen, nicht an der Sitzung teilnehmen. Er hat nicht wirklich einen guten Grund für die Annullierung.  Einige Geschwister haben den Verdacht, der Grund für sein Verhalten ist eigentlich das Haus verfallen zu lassen. Während ihr noch da sitzt und über die Motive des Vaters grübelt, ruft Mutti an und sagt, sie will auch nicht kommen. Vermutlich ist sie sauer auf Vater. Oder sie will nichts mehr hören von Problemen, Problemen,  über Heizung, Wasser, Dachziegel und, und, und …..

Deine ältere Schwester hat eine gewichtige Stimme in der Familie. Sie sagt nun auch ab. Wenn die Eltern nicht kommen, hat sie auch keine Lust.

Na, was ist nun deine Erwartung für die Zukunft eures gemeinsamen Hauses?

Dies ist der aktuelle Stand der Dinge zum Klimagipfel der Vereinten Nationen, der am 21. September in New York City geplant ist.

Das Treffen wurde von Ban Ki-Moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen einberufen. Das Haus ist der Planet Erde. Mama und Papa und große Schwester sind Xi Jinping, Narendra Modi, und Angela Merkel – die Führer von China, Indien und Deutschland. Alle drei haben „wichtigere“ Termine ….

Wetterbericht 2050

‚Mega Dürren und extreme Hochwasser

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), mit Hauptsitz in Genf, hat Wetterberichte für das Jahr 2050 produziert.
Diese prognostizieren was passieren kann, wenn dem Klimawandel nicht schnellstens entgegengesteuert wird.

Sehr konservativ wird angenommen, dass die Durchschnittstemperatur der Erde etwa  4 ° bis zum Ende des 21. Jahrhunderts steigen wird. Wahrscheinliche Folgen sind Extremwetter auf der ganzen Welt, Stürme, Dürren und Überschwemmungen.

WMOLogo

Globale Wetterströmungen live

Es begann als Kunstprojekt, und es endete als die wohl eindrucksvollste Darstellung irdischer Luftströmungen.

http://earth.nullschool.net

Ein Sturm rauscht gerade auf Deutschland zu. Mit einem digitalen Globus lässt sich sein Lauf live verfolgen. Ein faszinierender Atlas zeigt alle Winde und Temperaturen auf Erden – er offenbart auch den Antrieb der weltweiten Luftströmungen.
Du willst wissen, wie das Wetter wird? Schauen selbst! Aber nicht auf die üblichen Wetterkarten, auf denen die Dynamik der Luft zu einem statischen Zeichenmysterium aus Strichen und Linien erstarrt. Drehe den neuen Globus (bitte im Firefox- oder Crome-Browser öffnen!), der jeden Sturm zeigt, der gerade über die Erde tobt. Der Atlas offenbart das weltumspannende Windsystem, er gibt Einblick in die Ursachen der mächtigen Luftturbinen.

cover

Fleischkonsum muss runter

Produktion von Fleisch schädigt die Umwelt und heizt die Erde weiter auf.  Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt, also Kinder und Vegetarier eingerechnet, jährlich rund 60 Kilogramm Fleisch – das sind 165 Gramm pro Tag. Dafür werden in deutschen Schlachthöfen jährlich etwa 3,7 Millionen Rinder, 59 Millionen Schweine und rund 630 Millionen Hühner und Puten geschlachtet.

stops

So viel Fleisch kann sich die Menschheit nicht leisten. Fleisch ist billig ist wie noch nie, denn die Folgekosten werden in der Zukunft fällig.

http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft